Kaiserstuhl-Tuniberg-Cup 2026

Erfolgreiches Wochenende für RTG!

| Wyhl (Baden), am 31. Mai 2026, von Thomas Niemeier |
Am Pfingstwochenende vom 23. bis 25. Mai 2026 waren 3 Rennfahrer vom TSV Gaimersheim beim Kaiserstuhl-Tuniberg-Cup erfolgreich am Start: Jana Maas, Jakob Niemeier und Karim Mliki.

Schüler U15 + Schülerinnen U15: Jana und Jakob – von Thomas

Jana und Jakob nahmen am Pfingstwochenende an einem dreitägigen Radrennen beim Kaiserstuhl-Tuniberg-Cup teil.

Am ersten Tag stand in Wyhl am Kaiserstuhl ein Kriterium auf dem Programm. Leider kam es beim Start zu einigen Verzögerungen, da ein Auto auf der Rennstrecke geparkt war. Trotz der widrigen Umstände zeigte das Team starke Leistungen: Jana belegte den 3. Platz, Jakob kam als 10. ins Ziel.

Der zweite Renntag führte die Fahrerinnen und Fahrer nach Achkarren. Die wunderschöne Rundstrecke verlief durch die Weinberge des Kaiserstuhls. Eine Runde war 2,9 Kilometer lang und beinhaltete 55 Höhenmeter. Dieser anspruchsvolle Kurs verlangte den Teilnehmenden alles ab und erforderte Kraft, Kletterfähigkeit sowie eine gute Renneinteilung. Jana absolvierte sechs Runden, Jakob neun (das Classmonte war hier unterschiedlich). Mit einem hervorragenden Rennen erreichte Jana den 2. Platz, während Jakob als neunter ins Ziel kam.

Am dritten Tag ging es nach Merdingen. Der Rundkurs zählt mit 8,4 Kilometern Länge und 100 Höhenmetern pro Runde zu den anspruchsvollsten Strecken im süddeutschen Raum. Geprägt von den steilen Anstiegen des Tunibergs fordert er den Fahrerinnen und Fahrern nochmals alles ab. Beide mussten drei Runden absolvieren. Auch an diesem Tag konnten starke Ergebnisse eingefahren werden: Jana belegte erneut den 2. Platz, Jakob wurde wieder Zehnter.

In der Gesamtwertung des Kaiserstuhl-Tuniberg-Cups bedeuteten diese Ergebnisse für Jana einen hervorragenden 2. Platz. Jakob erreichte einen starken 7. Platz in der Gesamtwertung.

Herzlichen Glückwunsch an Jana und Jakob zu diesem erfolgreichen und sehr schönen Rennwochenende!

Elite-Amateure: von Mohamed

Für Karim waren es sehr  gute Rennen. Das Kriterium am ersten Tag war für Karim sehr anstrengend, bei den anderen zwei Rennen hat er sich besser gefühlt. Das Wetter war sehr heiß.

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